FAQ – häufig gestellte Fragen

FAQs zum Thema Hagel

  • Meine Immobilie liegt bei der Hagelkarte zwischen zwei Quadraten mit unterschiedlichen Farben. Welche Gefährdung sollte ich annehmen?

    Die Gefährdung durch Hagel lässt sich nicht so exakt eingrenzen wie beispielsweise die durch Hochwasser. Die Karte basiert auf Radardaten, die die Zugbahnen von Hagelereignissen in Deutschland erfassen, und stellt eine statistische Wahrscheinlichkeit dar, von einem Hagelereignis getroffen zu werden. Diese ist jedoch generell mit einer gewissen Unsicherheit verbunden. Liegt Ihre Immobilie beispielsweise zwischen einer blauen und einer gelben Zone, sind Sie auf der sicheren Seite, wenn Sie sich am Bereich mit der höheren Gefährdung orientieren.

  • Wo finde ich verlässliche Informationen und Empfehlungen zum Thema Hagel?

    Für Ihre langfristigen Planungen finden Sie in unserem Bauteilregister alles Wissenswerte. Um zu erfahren, wie gefährdet Ihr Wohngebäude bei Hagel ist, schauen Sie auf unsere Risikokarten und nutzen Sie unsere Checkliste. Akute Wetterwarnungen gibt es unter anderem beim Deutschen Wetterdienst (DWD). Weiterlesen…

  • Gibt es Förderprogramme für Hagelschutzmaßnahmen?

    In einigen Bundesländern und einigen Kommunen gibt es Förderungen im Rahmen von Klimaanpassungsstrategien. Auch Versicherungen bieten manchmal Boni für Vorsorgemaßnahmen. Weiterlesen…

  • Muss ich Hagelschutz nachrüsten?

    Eine Nachrüstpflicht gibt es nicht generell. Bei Sanierungen oder Neubauten lohnt sich aber der Einsatz hagelresistenter Materialien – auch aus versicherungstechnischer Sicht. Weiterlesen…

  • Wer haftet bei Hagelschäden am Gebäude?

    Hagel gilt als Elementarschaden. Die Wohngebäudeversicherung deckt in der Regel Hagelschäden, sofern sie Elementarschäden einschließt.

  • Was bedeutet „Hagelwiderstandsklasse“ (HW)?

    Das ist eine Prüfnorm, die angibt, wie widerstandsfähig ein Bauteil gegen Hagelschlag ist – von HW 1 (niedrig) bis HW 5 (hoch). Weiterlesen…

  • Wie kann ich mein Dach gegen Hagel schützen?

    Durch die Wahl hagelbeständiger Dachmaterialien mit geprüften Widerstandsklassen (HW 1–HW 5). Auch regelmäßige Wartung hilft, Schwachstellen zu erkennen. Weiterlesen…

  • Gibt es Materialien, die besonders hagelresistent sind?

    Ja. Ziegel mit Hagelwiderstandsklasse, gehärtetes Glas, robuste Kunststoffverkleidungen und geprüfte Solarpanels bieten erhöhten Schutz. Hier geht’s zu unserem Bauteilregister.

  • Welche Gebäudeteile sind besonders hagelgefährdet?

    Am meisten gefährdet sind Dächer, Dachfenster, Lichtkuppeln, Jalousien, Fassadenverkleidungen und Solaranlagen. Weiterlesen…

  • Warum ist Hagel gefährlich für Wohngebäude?

    Hagel kann Dächer, Fassaden, Fenster und Rollläden beschädigen – besonders bei großen Körnern ab etwa 2 cm Durchmesser. Die Reparaturkosten können erheblich sein. Weiterlesen…

  • Was ist Hagel und wie entsteht er?

    Hagel entsteht in Gewitterwolken, wenn starke Aufwinde Regentropfen in große Höhen tragen, wo sie gefrieren. Durch mehrmaliges Auf- und Absteigen wachsen die Eisstücke und fallen schließlich als Hagelkörner zur Erde. Weiterlesen…

FAQs zum Thema Starkregen

  • Ab welcher Tiefe und Strömungsgeschwindigkeit werden Sturzfluten bei Starkregen wirklich gefährlich?

    Die Gefahr durch schnell fließendes Wasser wird allgemein unterschätzt. Jede und jeder, die oder der schon einmal versucht hat, selbst einen flachen Gebirgsbach zu durchwaten, weiß jedoch, dass fließendes Wasser eine enorme Kraft entwickeln kann – insbesondere wenn zusätzlich Äste oder andere Gegenstände mitgerissen werden. In den Karten sind kritische Fließgeschwindigkeiten orange bis rot markiert. Kinder können bereits bei einer Wasserhöhe von etwa 15 cm und einer Geschwindigkeit von 0,5 m/s umgerissen werden; bei Erwachsenen treten solche Risiken ab etwa 30 cm Aufstauhöhe und etwa 1 m/s auf.

    Ab einer Aufstauhöhe von rund 15 cm kann Wasser durch Türen eindringen, und ab etwa 30 cm beginnen Fahrzeuge aufzuschwimmen. Je dunkler der Blauton, desto höher ist die Gefahr.

    Gefährdungseinschätzung durch Sturzfluten
  • Warum sind die Starkregenkarten für Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und das Saarland grün hinterlegt?

    Nach einem einheitlichen methodischen Konzept erstellte Starkegengefahrenkarten sollten bis Ende 2025 zentral gebündelt für das gesamte Bundesgebiet verfügbar sein. Allerdings betreiben weiterhin einige Bundeländer eigene Portale mit Daten, die z.T. nach anderen Methodiken erhoben wurden – diese Bundesländer sind in der Starkregengefahrenkarte grün gekennzeichnet. Bei einem Klick auf die grüne Farbfläche öffnet sich ein Link zu den externen Daten.

  • Warum werden bei mir keine Daten zur Starkregengefährdung angezeigt?

    Bitte prüfen Sie zunächst, ob Sie die gewünschte Variable im Auswahlfenster aktiviert haben.
    Warten Sie anschließend einen Moment: Die Daten werden direkt von amtlichen Servern geladen, das kann je nach Auslastung etwas dauern.

    Versuchen Sie außerdem, den Kartenausschnitt leicht zu verändern oder den Zoom anzupassen – in einem kleineren Maßstab (weiter hineingezoomt) lassen sich die Daten oft besser erkennen.

    Falls trotz längeren Wartens und verschiedener Zoomstufen weiterhin nichts angezeigt wird, schicken Sie uns bitte eine kurze Nachricht an info@elementa.org. Wir helfen Ihnen gern weiter.

  • Wo finde ich verlässliche Informationen und Empfehlungen zum Thema Starkregen?

    Für Ihre langfristigen Planungen finden Sie in unserem Bauteilregister alles Wissenswerte. Um zu erfahren, wie starkregengefährdet Ihre Region ist, schauen Sie auf unsere Risikokarten und nutzen Sie unsere Checkliste. Akute Wetterwarnungen gibt es unter anderem beim Deutschen Wetterdienst (DWD). Weiterlesen…

  • Gibt es Förderprogramme für Starkregenschutzmaßnahmen?

    Nein, nicht generell. In einigen Bundesländern oder Kommunen gibt es aber Förderungen im Rahmen von Klimaanpassungsstrategien. Auch Versicherungen bieten manchmal Boni für Vorsorgemaßnahmen. Weiterlesen…

  • Muss ich starkregensicher bauen?

    Eine grundsätzliche Pflicht zum überflutungssicheren Bauen besteht nicht. Die Legislative kann aber in bestimmten besonders gefährdeten Gebieten Bauauflagen festlegen. Weiterlesen…

  • Wer haftet bei Flutschäden durch Starkregen am Gebäude?

    Starkregen gilt als Elementarschaden. Die Wohngebäudeversicherung deckt in der Regel Schäden, sofern sie Elementarschäden einschließt.

  • Bekomme ich mein Haus starkregensicher?

    Es gibt einige Möglichkeiten, ein Gebäude so zu erbauen/ertüchtigen, dass es einem Starkregen widerstehen kann. Weiterlesen…

  • Kann ich mich präventiv auf Starkregen vorbereiten?

    Ja, es gibt einiges Organisatorisches, was Sie vorbereiten können. Halten Sie etwa Sandsäcke vor, organisieren Sie ihren Haushalt so, dass gefährdete Bereiche schnell gesichert werden können. Weiterlesen…

  • Was muss ich tun, wenn Starkregen fällt?

    Ist Ihr Haus akut von Starkregen oder einer Sturzflut bedroht, müssen Sie schnell handeln. Verlassen Sie sofort den gefährdeten Bereich, schalten Sie den Strom im Keller ab, schließen Sie Rückstauklappen. Weiterlesen…

  • Wo kann Starkregen auftreten?

    Starkregen kann überall fallen. Die Auswirkungen aber unterscheiden sich je nach Topografie und einiger weiterer Faktoren. Einige Regionen sind gefährdeter als andere. Weiterlesen…

  • Warum ist Starkregen gefährlich für Wohngebäude?

    Starkregen deckt Schwachstellen des Hauses schonungslos auf. Dort dringt Wasser ins Gebäude ein. Durch Starkregen verursachte Sturzfluten können Menschen umreißen ebenso wie Sachwerte gefährden. Weiterlesen…

  • Ab wann ist Niederschlag ein Starkregen?

    Starkregen wird definiert als Niederschlag mit einer sehr hohen Intensität, meistens ab 15 mm pro Stunde, wobei hier regionale Unterschiede auftreten können. Weiterlesen…

FAQs zum Thema Hochwasser

  • Was ist der Unterschied zwischen den „Überschwemmungsgebieten“ und „festgesetzten Überschwemmungsgebieten“ bei den Hochwasserkarten?

    Die Karten unter der Rubrik „Überschwemmungsgebiete“ geben zunächst neutral Auskunft, wo mit einer Überflutung zu rechnen ist, abhängig von der Häufigkeit von Hochwassereignissen. Die Bezeichnung HQ100 bedeutet, dass im Mittel mit einer Überflutung alle 100 Jahre zu rechnen ist. Entsprechend seltener bei HQ200 oder häufiger bei HQ10-30.

    „Festgesetzte Überschwemmungsgebiete“ zeigen Flächen an, die gesetzlich als Überschwemmungsgebiete ausgewiesen sind und bei denen es daher spezielle Bauvorschriften oder Bauverbote gibt. Häufig – aber nicht immer – stimmen diese Flächen mit den HQ100 Gebieten überein.

  • Warum werden bei mir keine Daten zur Hochwassergefährdung angezeigt?

    Bitte prüfen Sie zunächst, ob Sie die gewünschte Variable im Auswahlfenster aktiviert haben.
    Warten Sie anschließend einen Moment: Die Daten werden direkt von amtlichen Servern geladen, das kann je nach Auslastung etwas dauern.

    Versuchen Sie außerdem, den Kartenausschnitt leicht zu verändern oder den Zoom anzupassen – in einem kleineren Maßstab (weiter hineingezoomt) lassen sich die Daten oft besser erkennen. Für kleine Flüsse oder Bäche sind häufig auch keine Hochwassergefahrenkarten erstellt worden, orientieren Sie sich also zunächst an den größeren Fließgewässern.

    Falls trotz längeren Wartens und verschiedener Zoomstufen weiterhin nichts angezeigt wird, schicken Sie uns bitte eine kurze Nachricht an info@elementa.org. Wir helfen Ihnen gern weiter.

  • Wo finde ich verlässliche Informationen und Empfehlungen zum Thema Hochwasser?

    Für Ihre langfristigen Planungen finden Sie in unserem Bauteilregister alles Wissenswerte. Um zu erfahren, wie gefährdet Ihr Wohngebäude bei Hochwasser ist, schauen Sie auf unsere Risikokarten und nutzen Sie unsere Checkliste. Akute Wetterwarnungen gibt es unter anderem beim Deutschen Wetterdienst (DWD). Weiterlesen…

  • Gibt es Förderprogramme für Hochwasserschutzmaßnahmen?

    Nein, nicht generell. In einigen Bundesländern und einigen Kommunen gibt es aber Förderungen im Rahmen von Klimaanpassungsstrategien. Auch Versicherungen bieten manchmal Boni für Vorsorgemaßnahmen. Weiterlesen…

  • Muss ich hochwassersicher bauen?

    Eine grundsätzliche Pflicht zum hochwassersicheren Bauen besteht nicht. Der Gesetzgeber kann aber in bestimmten hochwassergefährdeten Gebieten Bauauflagen festlegen. Weiterlesen…

  • Wer haftet bei Hochwasserschäden am Gebäude?

    Hochwasser gilt als Elementarschaden. Die Wohngebäudeversicherung deckt in der Regel Schäden, sofern sie Elementarschäden einschließt.

  • Bekomme ich mein Haus hochwassersicher?

    Es gibt einige Möglichkeiten, ein Gebäude so zu erbauen/ertüchtigen, dass es einem Hochwasser widerstehen kann. Weiterlesen…

  • Kann ich mich präventiv auf mögliches Hochwasser vorbereiten?

    Ja, es gibt einiges Organisatorisches, was Sie vorbereiten können. Halten Sie etwa Sandsäcke vor, organisieren Sie ihren Haushalt so, dass gefährdete Bereiche schnell gesichert werden können. Bauliche Maßnahmen können ohne erhebliche Mehrkosten ebenfalls effektiv schützen. Weiterlesen…

  • Was muss ich tun, wenn das Hochwasser kommt?

    Ist Ihr Haus akut von Hochwasser bedroht, müssen Sie schnell handeln. Verlassen Sie sofort den gefährdeten Bereich, schalten Sie den Strom im Keller ab, schließen Sie Rückstauklappen. Weiterlesen…

  • Wo kann Hochwasser auftreten?

    Hochwassergefährdet sind vor allem Gebiete, die direkt an Flüsse und Seen grenzen. Aber auch entferntere Flächen können überflutet werden. Informieren Sie sich anhand der Gefahrenkarten.

  • Warum ist Hochwasser gefährlich für Wohngebäude?

    Hochwasser dringt in Wände, Zwischendecken, Keller und – je nach Höhe – in weitere Stockwerke ein. Es kann Menschen ebenso wie Sachwerte gefährden. Weiterlesen…

  • Was ist der Unterschied zwischen Hochwasser und Sturzflut?

    Hochwasser führt zu steigenden Wasserständen in Flüssen und Seen. Es entsteht in der Regel langsam über Stunden und Tage, kann aber weite Bereiche umfassen. Sturzfluten entstehen plötzlich durch Starkregen, sind eher kleinräumig, erfassen aber auch Gebiete außerhalb von Flussläufen, etwa Strassen mit Gefälle. Weiterlesen…

FAQs zu den Gefahrenkarten

  • Wie kann ich Koordinaten im Risikoradar eingeben?

    Wenn Sie die Koordinaten Ihres Bauplatzes ermittelt haben, können Sie diese in unser Risiko-Radar auf der Elementa-Startseite oder direkt in den Gefahrenkarten eingeben. Wichtig ist die korrekte Schreibform in Dezimalzahlen. Haben Sie etwa die Koordinaten „50°09’18.4″N 9°00’37.9″E“, müssen Sie sie wie folgt schreiben: „50.09184, 9.00379“. So ermitteln Sie den genauen Standort auf unseren Karten mithilfe der Längen- und Breitengrade.

  • Was ist der Unterschied zwischen den „Überschwemmungsgebieten“ und „festgesetzten Überschwemmungsgebieten“ bei den Hochwasserkarten?

    Die Karten unter der Rubrik „Überschwemmungsgebiete“ geben zunächst neutral Auskunft, wo mit einer Überflutung zu rechnen ist, abhängig von der Häufigkeit von Hochwassereignissen. Die Bezeichnung HQ100 bedeutet, dass im Mittel mit einer Überflutung alle 100 Jahre zu rechnen ist. Entsprechend seltener bei HQ200 oder häufiger bei HQ10-30.

    „Festgesetzte Überschwemmungsgebiete“ zeigen Flächen an, die gesetzlich als Überschwemmungsgebiete ausgewiesen sind und bei denen es daher spezielle Bauvorschriften oder Bauverbote gibt. Häufig – aber nicht immer – stimmen diese Flächen mit den HQ100 Gebieten überein.

  • Ab welcher Tiefe und Strömungsgeschwindigkeit werden Sturzfluten bei Starkregen wirklich gefährlich?

    Die Gefahr durch schnell fließendes Wasser wird allgemein unterschätzt. Jede und jeder, die oder der schon einmal versucht hat, selbst einen flachen Gebirgsbach zu durchwaten, weiß jedoch, dass fließendes Wasser eine enorme Kraft entwickeln kann – insbesondere wenn zusätzlich Äste oder andere Gegenstände mitgerissen werden. In den Karten sind kritische Fließgeschwindigkeiten orange bis rot markiert. Kinder können bereits bei einer Wasserhöhe von etwa 15 cm und einer Geschwindigkeit von 0,5 m/s umgerissen werden; bei Erwachsenen treten solche Risiken ab etwa 30 cm Aufstauhöhe und etwa 1 m/s auf.

    Ab einer Aufstauhöhe von rund 15 cm kann Wasser durch Türen eindringen, und ab etwa 30 cm beginnen Fahrzeuge aufzuschwimmen. Je dunkler der Blauton, desto höher ist die Gefahr.

    Gefährdungseinschätzung durch Sturzfluten
  • Meine Immobilie liegt bei der Hagelkarte zwischen zwei Quadraten mit unterschiedlichen Farben. Welche Gefährdung sollte ich annehmen?

    Die Gefährdung durch Hagel lässt sich nicht so exakt eingrenzen wie beispielsweise die durch Hochwasser. Die Karte basiert auf Radardaten, die die Zugbahnen von Hagelereignissen in Deutschland erfassen, und stellt eine statistische Wahrscheinlichkeit dar, von einem Hagelereignis getroffen zu werden. Diese ist jedoch generell mit einer gewissen Unsicherheit verbunden. Liegt Ihre Immobilie beispielsweise zwischen einer blauen und einer gelben Zone, sind Sie auf der sicheren Seite, wenn Sie sich am Bereich mit der höheren Gefährdung orientieren.

  • Warum sind die Starkregenkarten für Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und das Saarland grün hinterlegt?

    Nach einem einheitlichen methodischen Konzept erstellte Starkegengefahrenkarten sollten bis Ende 2025 zentral gebündelt für das gesamte Bundesgebiet verfügbar sein. Allerdings betreiben weiterhin einige Bundeländer eigene Portale mit Daten, die z.T. nach anderen Methodiken erhoben wurden – diese Bundesländer sind in der Starkregengefahrenkarte grün gekennzeichnet. Bei einem Klick auf die grüne Farbfläche öffnet sich ein Link zu den externen Daten.

  • Warum werden bei mir keine Daten zur Hochwassergefährdung angezeigt?

    Bitte prüfen Sie zunächst, ob Sie die gewünschte Variable im Auswahlfenster aktiviert haben.
    Warten Sie anschließend einen Moment: Die Daten werden direkt von amtlichen Servern geladen, das kann je nach Auslastung etwas dauern.

    Versuchen Sie außerdem, den Kartenausschnitt leicht zu verändern oder den Zoom anzupassen – in einem kleineren Maßstab (weiter hineingezoomt) lassen sich die Daten oft besser erkennen. Für kleine Flüsse oder Bäche sind häufig auch keine Hochwassergefahrenkarten erstellt worden, orientieren Sie sich also zunächst an den größeren Fließgewässern.

    Falls trotz längeren Wartens und verschiedener Zoomstufen weiterhin nichts angezeigt wird, schicken Sie uns bitte eine kurze Nachricht an info@elementa.org. Wir helfen Ihnen gern weiter.

  • Warum werden bei mir keine Daten zur Starkregengefährdung angezeigt?

    Bitte prüfen Sie zunächst, ob Sie die gewünschte Variable im Auswahlfenster aktiviert haben.
    Warten Sie anschließend einen Moment: Die Daten werden direkt von amtlichen Servern geladen, das kann je nach Auslastung etwas dauern.

    Versuchen Sie außerdem, den Kartenausschnitt leicht zu verändern oder den Zoom anzupassen – in einem kleineren Maßstab (weiter hineingezoomt) lassen sich die Daten oft besser erkennen.

    Falls trotz längeren Wartens und verschiedener Zoomstufen weiterhin nichts angezeigt wird, schicken Sie uns bitte eine kurze Nachricht an info@elementa.org. Wir helfen Ihnen gern weiter.

FAQs zum Bauteilregister

  • Wer erarbeitet die Prüfbestimmungen?

    Unter Federführung der Vereinigung Kantonaler Gebäudeversicherung (VKG) arbeiten Elementa, das Elementarschaden Präventionszentrum der österreichischen Brandverhütungsstellen (EPZ) und der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) gemeinsam an den Prüfbestimmungen des Hagelregisters. Die Resultate von Prüfungen werden länderübergreifend gemeinsam von Experten begutachtet und beurteilt. Die Prüfbestimmungen selbst finden Sie hier.

  • Welche Prüfbestimmungen gibt es?

    Die Prüfbestimmungen zur Ermittlung des Hagelwiderstandes bilden die Grundlage für eine einheitliche, produkteneutrale Prüfung und Klassierung von Bauteilen bezüglich ihres Hagelwiderstandes. Sie umfassen die allgemein gültigen Vorgaben zur Durchführung der Hagelwiderstandsprüfung (Teil A), verbindliche Hinweise zur Dokumentation der Prüfanordnung und der erreichten Resultate (Teil B) sowie ergänzende bauteilspezifische Bestimmungen. Informieren Sie sich hier über die aktuellen Prüfbestimmungen.

  • Wie kann ich die Aufnahme in das Bauteilregister beantragen?

    Die Aufnahme ins Bauteilregister verwaltet zentral die Vereinigung Kantonaler Gebäudeversicherungen. Weitere Informationen und den Weg zum Antragsformular finden Sie hier.

  • Was kostet die Eintragung in das Bauteilregister?

    Die Eintragung ins Elementa-Bauteilregister, das Schweizer Hagelregister und ins Register des EPZ ist mit einer geringen Gebühr verbunden, die den Aufwandt entschädigt. Die genauen Gebühren finden Sie hier.

  • Welche Prüfstellen gibt es?

    Eine Liste der zertifizierten Prüfstellen in Deutschland, der Schweiz und in Österreich finden Sie hier.

  • Wie läuft das Prüfverfahren ab?

    Anerkannte Prüfstellen testen die unterschiedlichen Produkte auf ihre Hagelresistenz. Als Kriteriengrundlage dienen festgelegte Prüfbestimmungen. Bei der Prüfung der Widerstandsfähigkeit werden Produkte und Materialien an den verletzlichen Stellen mit unterschiedlich großen Hagelkörnern beschossen. Der Beschuss erfolgt mit einer speziell entwickelten Hagelkanone. Die ausführende Prüfstelle evaluiert anschließend das Schadenbild und verfasst einen Prüfbericht. Für Dichtungsbahnen und solare Bauelemente stehen Prüfbestimmungen auf europäischer Ebene zur Verfügung.

  • Welche Bauteile enthält das Bauteilregister

    Das Bauteilregister enthält alle Bauteile, aus denen eine Gebäudehülle besteht. Diese Bauteile gliedern sich in die Untergruppen Dach, Fassade und andere.