Informationsportale und Warnsysteme

Aktuelle KATWARN-Meldungen

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Katwarn. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Warnapps

Wichtig für die zeitnahe Warnung der Bevölkerung vor Naturgefahren sind Warnsysteme:

KATWARN

  • Verfügbar als App, SMS (auch für nicht-Smartphone)
  • Herausgeber: Fraunhoferinstitut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS)
  • Entwickelt im Auftrag der öffentlichen Versicherer
  • Sehr lokale Informationen basierend auf NINA und den lokalen Behörden, Einrichtungen und Leitstellen; wird aber nur in bestimmten Städten und Gemeinden verwendet
  • Zeichnet keine Bewegungsprofile auf (anders als BIWAPP und NINA)
  • Zielgruppe: Privatpersonen
  • App beziehen:

MehrWetter

  • Verfügbar als App
  • Herausgeber: Verband der öffentlichen Versicherer e.V.
  • Entwickelt vom Fraunhofer-Institut für offene Kommunikationssysteme
  • Bis zu zehn Tage ortsbezogene Wettervorhersage, Push-Nachrichten zum Wetter für ausgewählte Aktivitäten (etwa Radfahren, Grillen, Wintersport…)
  • ortsbezogene Unwettermeldungen von UBIMET
  • Zielgruppe: Privatpersonen
  • App beziehen:

NINA

  • verfügbar als App
  • Herausgeber: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
  • Warnungen sind regionsbezogen
  • Zielgruppe: Privatpersonen
  • NINA stellt als bundesweites Warnportal die Quelle für regionale und lokale Warnsysteme wie BIWAPP und KATWARN dar
  • App beziehen:

BIWAPP

  • verfügbar als App, SMS (als push-Nachricht, keine echte SMS), Web-Widget, und online-Webseite
  • Herausgeber: Agentur Marktplatz GmbH
  • Regionale bis Informationen basierend auf NINA; weiterhin geben Katastrophenschutzbehörden, Kommunen und Städte Warnmeldungen an BIWAPP
  • Zielgruppe: Privatpersonen
  • App beziehen:

Meine Pegel

  • Verfügbar als App
  • Herausgeber: LAWA-AH-Kleingruppe Länderübergreifendes Hochwasserportal
  • Aktuelle Pegelstände und -vorhersagen sowie Warnungen per Push-Nachricht
  • Zielgruppe: Privatpersonen
  • Zeichnet keine Bewegungsprofile auf (anders als BIWAPP und NINA)
  • App beziehen:

DWD WarnWetter App.

  • Verfügbar als App
  • Herausgeber: DWD
  • Wetterwarnungen inkl. Hochwasserwarnungen mit Push-Funktion
  • Teilfunktionen sind kostenpflichtig
  • Zielgruppe: Privatpersonen
  • App beziehen:

Cell Broadcast

  • Cell Broadcast ist ein standardisiertes Warnsystem für Mobilgeräte, das Behörden ermöglicht, standortbasierte Warnmeldungen direkt auf Mobiltelefone innerhalb eines bestimmten geografischen Gebiets zu senden – auch ohne installierte App.

Kommunale Warnsysteme & Sirenenanlagen

Diese arbeiten teilweise unabhängig von den klassischen Warn-Apps und richten sich an Bevölkerung, Kommunen, Fachstellen und Einsatzkräfte:

Führt die Hochwasserportale der Bundesländer zusammen (Siehe Tabelle oben), biete aktuelle Pegelstände, -Prognosen und Warnungen

Hochwasserzentralen (HWZ):

  • Digitale Sirenen- und Lautsprechersysteme:.
  • Ampelsysteme an hochwassergefährdeten Straßen und Brücken
  • Kommunale Webseiten, Newsletter und SMS-Systeme:
    • Einige Städte wie Köln, Dresden oder Passau nutzen E-Mail-Newsletter, SMS-Dienste oder Messenger-Gruppen zur Warnung
  • Fliwas: Hochwasserkrisenmanagementsystem, für die kommunale Verwendung entwickelt

Wetterdienste mit spezialisierten Diensten (i.d.R. kostenpflichtig)

WetterKontor, UBIMET, kachelmannwetter.com u. a. bieten Frühwarnung und spezifische Gefahrenanalysen für:

  • Bauprojekte
  • Industrieanlagen

Hier finden Sie Hilfe im akuten Notfall bei Hochwasser, Starkregen und Hagel.

Besteht akute Gefahr für Personen, setzen Sie sich schnellstmöglich mit der Rettungsleitstelle in Verbindung. Sie erreichen sie unter der bundeseinheitlichen Notrufnummer 112. Bleiben Sie möglichst ruhig und beantworten Sie dem Mitarbeiter am Notruftelefon die fünf W-Fragen: Wo ist der Notfall? Was ist passiert? Wie viele Personen sind betroffen? Wer ruft an? Warten auf Rückfragen. Die Rettungsleitstelle entscheidet auf Basis Ihrer Angaben die einzuleitenden Schritte, etwa das Alarmieren der Feuerwehr.